Textgenese von Sequenz 53 Ich schrieb, meine Mutter...

Datierung 02.07.1963
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Die Gruppe konstituiert sich durch die Datierung des Textzusammenhangs auf den 02.07.1963. Die Textstufe ist deutlich kürzer als die spätere Buchsequenz, viele Inhalte sind hier bereits angelegt.

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Wiederaufnahme Schlangenmotiv
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Die Gruppe definiert sich darüber, dass hier durch die Wiederaufnahme des Schlangenmotivs („Ich sage, die fürchtete die Schlangen, aber wird man mich verstehen?") die für die Publikation "Anamnese" und die spätere Buchpublikation charakteristische Rondo-Form etabliert wird, bei der der Anfang mit dem Ende korrespondiert. Der undatierte Textzusammenhang ist offenbar chronologisch der Gruppe "Datierung 02.07.1963" nachfolgend; das Papier der vorigen Gruppe trägt jedoch ebenso wie das dieser Gruppe das Wasserzeichen Polygraph Abzugspost. Aufgrund dieses Indizes lässt sich auf eine zeitliche Nähe schließen. Neben ms. Korrekturen gibt es Korrekturen mit einem roten Kugelschreiber, die häufig als Alternativvarianten fungieren. Der Text gewinnt zudem an Länge, indem die einzelnen Sätze durch parataktische Einfügungen um Assoziationen und Präzisierungen ergänzt werden.

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Korrektur mit blauem Kugelschreiber
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Die Gruppe besteht aus einem zweiseitigen Textzusammenhang, der mit einem blauen Kugelschreiber korrigiert wurde und von dem sich ein unbearbeiteter Durchschlag erhalten hat.

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Ausführung Schluss
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Die Gruppe konstituiert sich durch einen Textzusammenhang, welcher der Publikation "Anamnese" ("Merkur", März 1968) und mithin auch dem Text der Erstausgabe von "Jugend" (1976) nahezu entspricht. Einige der hs. Änderungen sind jedoch nicht aufgenommen worden. In der Gegenüberstellung mit der vorigen Textstufe ist hier vor allem die Abwandlung des Schlusses auffällig.

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Manuskript "Anamnese"
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Bei diesem Dokument, das unvermittelt nach wenigen Zeilen abbricht, handelt es sich vermutlich um eine verworfene Reinschrift für die Publikation "Anamnese" (erschienen im "Merkur", März 1968).

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Abschnitt in "Anamnese" (1968)
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Vorbereitung Satzvorlage
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Im Nachlass fanden sich einige ausgerissene Seiten aus einem "Anamnese"-Sonderdruck. Zum Teil sind diese Seiten aufgeklebt und von Koeppen paginiert und korrigiert worden. Es bestehen damit große Analogien zur Satzvorlage. Die Änderungen finden sich jedoch nicht in der Satzvorlage wieder.

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Satzvorlage Sequenz 53
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Satzvorlage aus dem SUA Marbach. Koeppen hat die entsprechenden Seiten aus der Publikation "Anamnese" ("Merkur", März 1968) ausgeschnitten, sie paginiert, mit sehr spärlichen hs. Änderungen versehen und zum Schluss hs. "Ende" ergänzt, was später durchgestrichen wurde.

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Rundfunkmanuskript BR (Sendung 21.06.1976)
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Es handelt sich bei dieser Gruppe um das von der Redaktion des Bayerischen Rundfunks verfasste Originalmanuskript für den zweiten Teil der Sendung "Eine Jugend" (21.06.1976). Der Text entspricht dem Wortlaut der Publikation "Anamnese", erschienen im "Merkur" (März 1968). Dieses Rundfunkmanuskript wird im Archiv des Bayerischen Rundfunks aufbewahrt (BR, Historisches Archiv, Signatur HF-27108).

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Kopie des Rundfunkmanuskripts BR (Sendung 21.06.1976)
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Kopie des Originalmanuskripts, s. vorige Gruppe.

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Verbindung von Schlangen- und Putbus-Motiv
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Das Schlangen-Motiv erscheint hier in Verbindung mit dem Putbus-Motiv (vgl. Sequenz 37). Die textgenetische Zuordnung dieses Dokuments bleibt unklar.

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Sequenzanfang
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Diese isolierte Gruppe besteht nur aus einem Dokument mit einem Teilsatz, der am Zeilenende abbricht. Aufgrund des Wasserzeichens lässt sich darauf schließen, dass dieses Dokument mit den ersten Gruppen des genetsichen Pfades assoziiert ist.

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Sequenzanfänge
1 Dokument       Ebenfalls in Seq.: 37 21 45

Auf diesem Blatt stehen kurze Absätze, die Anfänge bzw. Teile von Sequenzen bilden. In der Erstausgabe sind es die Sequenzen 1, 21, 37, 45 und 53.

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